CELTIC SPIRIT

Dauer des Workshops: 2 Tage (Samstag & Sonntag - Beginn: 10 h, Ende: 16 h)

 

 

KOSTEN

 

Deutschland

 

400,- EUR (inkl. 19 % MWSt.)

 

Schweiz

 

500,- CHF

 

Jeder Workshop ist in sich abgeschlossen - man benötigt keinerlei Vorkenntnisse.

 

Ich habe mit Absicht nicht zu viele Details aufgelistet, da ich die Workshops offen gestalten möchte - je nach dem, was gerade in welcher Form gebraucht wird. 

 

Die Workshops setzen sich zusammen aus dem jeweiligen Thema (Avalon, Baumgeister, Pflanzengeister) und einem der keltischen Jahreskreisfeste - es wird hierzu auch entsprechende Rituale geben.

WORKSHOPS

DIE MAGIE VON AVALON

 

Wir lernen den aufgestiegenen Meister Merlin kennen, der uns speziell mit der Kraft von Avalon (ein hochschwingender Ort, 5. Dimension und höher) verbindet. Merlin lehrt uns die Weiße Magie, den Gebrauch eines Druidenstabs und vieles mehr. Merlin ist seit vielen Jahren mein Mentor, mein Geistführer, mein Berater.

 

Wir werden Kraft- und Heilsteine herstellen und diese für Heilzwecke "programmieren". Jeder Teilnehmer nimmt "seine" hergestellten Kraft- & Heilsteine selbstverständlich mit nach Hause. Wir lernen die wichtigsten keltischen Symbole kennen, deren Kraft und deren Bedeutung und wofür wir sie einsetzen können. 

 

Ich zeige euch, welche Werkzeuge wichtig sind für einen Druiden und wie man sie benutzt. Dazu gehört auch die Herstellung von Essenzen, Salben und anderen interessanten Dingen. Dies könnt ihr sehr gut kombinieren mit dem Wissen über die Baum- und Pflanzengeister (s. nachfolgende Workshops). 

 

Wir werden ebenso Rituale durchführen zum jeweiligen Jahreskreisfest (s. unter Termine).

 

Termine:

 

1./2. Februar (D) & IMBOLC - Das Fest des Lichts

21./22. März (CH) & OSTARA - Die Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche

31. Oktober/1. November (CH) & SAMHAIN - Das Fest der Ahnen

19./20. Dezember (D) & YULE - Wintersonnenwende

BAUMGEISTER

 

Der keltische Schamanismus ist sehr geistig orientiert. Im Vordergrund steht die tiefe Verbindung zur Natur und allem was die Natur hergibt. Wir holen uns Heilung, Antworten, Botschaften und Kraft von der Natur - lernen aber auch umgekehrt der Natur zu helfen, wo unsere Hilfe benötigt wird. 

 

Die Kelten hatten eine besonders tiefe Verbindung zu Bäumen. Die Baumenergie ist der menschlichen sehr ähnlich. Daher können wir uns viel leichter mit Bäumen verbinden als mit den hoch schwingenden Blumen z. B. und ihre Energie gut für uns nutzen. 

 

Im Workshop lernen wir die unterschiedlichsten Baumgeister und deren Energien kennen und wie wir mit ihnen arbeiten können. Dazu besuchen wir sowohl den nahe gelegenen Wald direkt in Aeugst (CH) als auch im Nachbarort Affoltern (CH). In Deutschland werden wir die Natur rund um Darmstadt erkunden. 

 

In Affoltern (CH) wartet noch eine kleine Überraschung auf uns - ein kraftvoller Steinkreis - eine Art "Mini-Stonehenge". Sowohl hier als auch im Garten des Seminarhauses werden wir Rituale durchführen zum jeweiligen Jahreskreisfest (s. unter Termine). In Darmstadt besuchen wir einen tollen Kraftort Namens Rosenhöhe - hier gibt es zwei kraftvolle Mammutbäume - und wir werden ebenfalls Rituale durchführen.

 

Termine:

 

2./3. Mai (D) & BELTANE - Das Fest der Druiden (auch Beginn des Sommers)

1./2. August (CH) & LUGHNASADH - Beginn der Erntezeit

PFLANZENGEISTER

 

Der keltische Schamanismus ist sehr geistig orientiert. Im Vordergrund steht die tiefe Verbindung zur Natur und allem was die Natur hergibt. Wir holen uns Heilung, Antworten, Botschaften und Kraft von der Natur - lernen aber auch umgekehrt der Natur zu helfen, wo unsere Hilfe benötigt wird. 

 

Im Workshop lernen wir die unterschiedlichsten Pflanzengeister und deren Energien kennen und wie wir mit ihnen arbeiten können. Dazu besuchen wir sowohl den nahe gelegenen Wald direkt in Aeugst (CH) als auch im Nachbarort Affoltern (CH) ebenso auch die Wiesen drumherum. In Deutschland werden wir die Natur rund um Darmstadt erkunden. 

 

In Affoltern (CH) wartet noch eine kleine Überraschung auf uns - ein kraftvoller Steinkreis - eine Art "Mini-Stonehenge". Sowohl hier als auch im Garten des Seminarhauses werden wir Rituale durchführen zum jeweiligen Jahreskreisfest (s. unter Termine). In Darmstadt besuchen wir einen tollen Kraftort Namens Rosenhöhe und wir werden ebenfalls Rituale durchführen.

 

Termine:

 

20./21. Juni (D) & LITHA - Die Sommersonnenwende

19./20. September (CH) & MABON - Die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche

DER KELTISCHE JAHRESKREIS

YULE - WINTERSONNENWENDE (21. Dezember) - Sonnenfest

 

Die Wintersonnenwende ist die längste Nacht des Jahres. Von nun an nimmt das Licht wieder stetig zu - die Tage werden länger, die Nächte kürzer. Die Geburt der Sonne steht für den Neubeginn allen Lebens. Der Kreislauf des Jahres beginnt von vorne. Das Licht triumphiert über die Dunkelheit. In dieser Nacht wird auch das Sonnenkind geboren. Die Geburt eines Lichtkindes ist Bestandteil vieler Kulturen unserer Erde und viel älter als das Christentum.

IMBOLC - DAS FEST DES LICHTS (1. Februar) - Mondfest

 

Dieses Fest ist Brigid gewidmet, dem Jungfrau-Aspekt der Großen Keltischen Göttin (Jungfrau, Mutter, Alte Weise). Die Natur beginnt zu erwachen, das Licht setzt sich immer mehr durch - es beginnt die Zeit der Erneuerung. Es ist aber auch eine Zeit der Reinigung. Die letzten Spuren des Winters werden hinausgefegt - sowohl physisch als auch energetisch - alles Alte darf jetzt endgültig gehen. Im ganzen Haus werden Kerzen angezündet um das Licht zu feiern.

OSTARA - DIE FRÜHJAHRS-TAG-UND-NACHTGLEICHE (21. März) - Sonnenfest

 

An diesem Tag sind Tag und Nacht gleichlang. Ab jetzt werden die Tage länger sein und die Nächte kürzer, das Licht wird immer stärker, alles wird fruchtbar. Dieses Fest ist der Göttin Ostara gewidmet - mit ihr eng verknüpft die Symbole Ei und Hase. Das Ei steht für Wiedergeburt und Fruchtbarkeit. Auch dieses ist ein weit verbreitetes Symbol, nicht nur in unserer Kultur. 

BELTANE - DAS FEST DER DRUIDEN (1. Mai) - Mondfest

 

Beltane ist ein Fest der Druiden und schon sehr alt. Es ist ein Fest der Sonne, des Lichts und des Feuers. Zu Beltane werden riesige Feuer entfacht, um den Beginn des Sommers zu feiern. An diesem Tag wird getanzt und gefeiert und es finden magische Segenszeremonien statt. Gott und Göttin vereinen sich, um die Erde fruchtbar zu machen - die Vereinigung der weiblichen und männlichen Kraft. Dies findet sich auch heute noch in den rituellen Tänzen zum 1. Mai unter dem Maibaum.

LITHA - DIE SOMMERSONNENWENDE (21. Juni) - Sonnenfest

 

Die Sommersonnenwende ist der längste Tag des Jahres. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Es ist das Fest der Freude und des Dankes. Alles wächst und gedeiht und die Menschen sind fröhlich und ausgelassen. Es ist die sorgloseste Zeit des Jahres. Zur Sonnenwende werden daher viele große Dankes- und Freudenfeuer errichtet. Kirchlich traditionell auch als Johannisfeuer zu Ehren von Johannes dem Täufer.

LUGHNASADH - BEGINN DER ERNTEZEIT (1. August) - Mondfest

 

Dieses Fest ist dem Gott Lugh gewidmet - sein Name bedeutet frei übersetzt "Licht". Es ist der Beginn der Erntezeit und das wird groß gefeiert - Menschen kommen zusammen, tischen jede Menge Essen auf, messen sich in Wettkämpfen, führen ihre Tiere vor und tanzen bis tief in die Nacht. Man bedankt sich bei Mutter Erde für die reichen Feldfrüchte mit verschiedenen Dankbarkeitsritualen in denen Opfergaben eine große Rolle spielen. Man gibt ein wenig von dem zurück, was Mutter Erde uns schenkt. 

MABON - HERBST-TAG-UND-NACHTGLEICHE (21. September) - Sonnenfest

 

An diesem Tag sind Tag und Nacht gleichlang. Ab jetzt werden die Nächte länger sein und die Tage kürzer, das Licht zieht sich immer mehr zurück. Die Ernte ist eingebracht, die meiste Arbeit ist getan. Mit dem, was die Erde einem geschenkt hat, kommt man nun über den Winter. Mabon ist ein Dankbarkeitsfest. Auch hier sind Opfergaben sehr wichtig - man gibt etwas von dem zurück, was man erhalten hat. Für die Menschen beginnt jetzt eine Zeit der Stille und der dunklen Nächte.

SAMHAIN - DAS FEST DER AHNEN (1. November) - Mondfest

 

Es ist der Beginn der dunklen Winterzeit - eine Zeit des Rückzugs und der Innenschau. Die Kelten waren davon überzeugt, dass nur der Tod neues Leben erschafft. Samhain ist daher auch ein bedeutsames Fest zu Ehren unserer Ahnen. An diesem Tag rücken die Lebenden und die Verstorbenen ganz nah zusammen. Der Ahnenkult ist in vielen alten Kulturen von immenser Bedeutung. Es ist eine der größten Kraftquellen für das eigene Leben. Niemand existiert getrennt von den Verstorbenen, denn ihre Präsenz ist allgegenwärtig. Auf ihren Spuren wandeln wir, aus ihrem Wissen schöpfen wir und durch ihre Augen sehen wir. Die Verstorbenen geben Antwort, wenn wir sie um Rat und Beistand bitten. Es ist uralter Brauch, sie zu achten und zu ehren - besonders in der Nacht von Samhain.

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